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Erfolgsgeschichte: In acht Jahren vom Werksstudenten zum stellvertretenden Bereichsleiter

Hätte man Sven Kraus im Jahre 2017 zu seinem Start bei GA-tec als Werksstudent prophezeit, dass er weniger als acht Jahre später bereits die Position als stellvertretender Bereichsleiter TGA in der Niederlassung Baden-Baden antreten wird, hätte er daraufhin vermutlich mit einem sympathischen Lächeln abgewunken. Doch sein Lebenslauf ließ schon früh erahnen, dass Sven mit viel Leidenschaft und Engagement seinen beruflichen Werdegang verfolgt – und eine große Portion Spaß an seiner Arbeit mitbringt.

Angefangen hat Svens Weg in der Gebäudetechnik mit einer klassischen Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Daran schloss er das Studium zum Ingenieur der Energiesystemtechnik B.eng. an und kam in diesem Zuge bald darauf für rund drei Jahre als Werksstudent zur GA-tec. Nach seinem Bachelor-Abschluss startete er im Traineeprogramm durch und übernahm als Projektleiter in der Niederlassung Baden-Baden früh Verantwortung für verschiedene TGA-Projekte. Seit Mitte 2023 absolviert er ein MBA-Aufbaustudium im Bereich General Management und bereitet sich damit im Rahmen eines anstehenden Generationenwechsels auf die Position des TGA-Bereichsleiters vor, für die er bereits seit Jahresbeginn die Stellvertretung übernommen hat.

Sven, deine Vita liest sich wirklich beeindruckend – aber auch ungewöhnlich. Wie hast du es geschafft, so viele Karriereschritte in so kurzer Zeit zu meistern?

 

Die persönliche Entwicklung wird bei GA-tec und Sodexo großgeschrieben, das merkt man sehr deutlich. Das Trainee-Programm der GA-tec war für mich die perfekte Ergänzung zum Studium, um in meine darauffolgende Position als Projektleiter hineinzuwachsen. Ich glaube außerdem, dass ich mit meinem Vorgesetzten das große Los gezogen habe. Zwar fordert er sehr viel, aber er fördert mindestens im gleichen Maße. Er ist immer für mich da, hat ein offenes Ohr und gibt Ratschläge. Auch als klar wurde, dass ich bei seinem Eintritt in den Ruhestand die Nachfolge antreten werde, hat sich am Prinzip „Fördern und Fordern“ nichts verändert. Ich weiß, dass ich hier in große Fußstapfen treten werde – und das motiviert mich!

Bleiben wir doch beim Thema Motivation: Was motiviert dich im Arbeitsalltag besonders?

 

An erster Stelle möchte ich hier den Zusammenhalt unseres Teams nennen. Jeder ist bereit, sich untereinander zu unterstützen und auch mal länger zu bleiben, um anderen den Rücken freizuhalten. Ich kann mich auf mein Team verlassen – und das Team sich auf mich. Das stärkt die Motivation bei allen ungemein.  Ich liebe außerdem Herausforderungen. Und davon gibt es schon einige, die ich in meinem Job meistern durfte. Für mich ist es das Tollste, wenn ich am Ende sehe, dass wir es gepackt haben.

Hast du ein Beispiel für uns?

 

Eine Baustelle bleibt immer eine Baustelle. Sie ist nie vollständig planbar. Man weiß morgens nie genau, was sich bis zum Abend ergeben wird. Das kann herausfordernd sein, aber es macht die Arbeit unglaublich spannend. Ich denke da zum Beispiel an die Fassadenbegrünung eines unserer Referenzprojekte im Raum Frankfurt. Diese war zum Zeitpunkt der Realisierung einzigartig in Deutschland und hat die Projektbeteiligten im Bauablauf vor einige Hindernisse gestellt und auch mich persönlich viele Nerven gekostet. Umso stolzer bin ich, dass wir dieses Projekt erfolgreich abschließen konnten. Rückblickend ist es noch immer mein persönliches Lieblingsprojekt.

Was macht die Arbeit als Projektleiter in der Gebäudetechnik aus deiner Sicht aus?

 

Das Besondere an meinem Beruf ist, dass ich nicht fünf Tage die Woche im Büro sitze, sondern auch regelmäßig auf die Baustelle fahre. Man hat direkten Kontakt zu den Kunden, Bauleitern, Monteuren und Subunternehmern und muss diese auch im Projekt managen. Es wird einfach nie langweilig, weil die Aufgaben und Prozesse so vielfältig sind und sich je nach Projektfortschritt auch verändern. Wenn wir auf eine Baustelle kommen, steht dort in der Regel ein Rohbau, in dem der Wind pfeift. Wenn wir fertig sind, sind wir meist die Letzten, die das Gebäude verlassen. Wir sehen also, wie das Projekt von Anfang an wächst. Die Freude ist dann unglaublich groß, wenn man am Ende sieht, welchen Beitrag man zu einem fertigen Gebäude geleistet hat.

 

Vielen Dank für diese spannenden Einblicke. Eine letzte Frage haben wir noch: Wo siehst du deine berufliche Zukunft?

 

Die sehe ich ganz klar bei GA-tec.